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Retrospektiven – Postkartenpicken

Ich war diese Woche beim Seminar Führen als Scrum Master bei oose in Hamburg und habe einiges dazu gelernt in Sachen Moderation, Coaching, Kommunikation.

Ob generelle Moderation oder eben eine Retrospektive, zu Beginn sollte man die Teilnehmer abholen.

  1. Ankommen (Set the stage) · 5%
  2. Daten sammeln (Gather data) · 30-50%
  3. Einsichten erzeugen (Generate insights) · 20-30%
  4. Entscheidungen treffen (Decide what to do) · 15-20%
  5. Retrospektive abschließen (Close the retrospective) · 10%

Die folgende Methode fand ich sehr erfrischend und für den Moderator einfach bis nichtig in der Vorbereitung. Man wirft einen riesen Packen Postkarten auf den Boden und bittet jeden Teilnehmer, sich eine herauszupicken, die bspw. beschreibt, wie er sich gerade fühlt, wie er hergekommen ist, die zum letzten Sprint passt oder ähliches.

Postkarten

Die Vorarbeit, die man natürlich in den Monaten davor leisten muss, ist, durch die Kneipen zu ziehen und die Postkartenständer leer zu räumen. Aber da kann es Schlimmeres geben ;-)

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Thomas Schneider

Ich leite derzeit das Business Process Management (BPM) bei Raytheon Anschütz in Kiel, zuvor das Prozessmanagement im Engineering, bis 2008 in einem deutsch-japanischen Jointventure im Bosch-Konzern. Ich bin diplomierter Informatiker und begeistere mich neben den klassischen Prozessmanagement-Themen für Software-Tools und Digitalisierung.

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