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	<title>Prozessblog &#187; Zertifikat</title>
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	<description>Prozessverbesserung nach CMMI &#38; Co.</description>
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		<title>Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Requirements Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Rupp]]></category>
		<category><![CDATA[CPRE]]></category>
		<category><![CDATA[IREB]]></category>
		<category><![CDATA[SOPHIST]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich befinde mich gerade auf dem drei-tägigen Seminar zur Vorbereitung für das Zertifikat zum Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) &#8211; Foundation Level. Das Seminar hatte ich im Januar auf der OOP am Stand der Sophist GmbH gewonnen. Fast nicht zu glaube, dass ich auch mal was gewinne. &#8220;Die SOPHISTen&#8221;, wie sich die Mitarbeiter selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich befinde mich gerade auf dem drei-tägigen Seminar zur Vorbereitung für das Zertifikat zum <em>Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) &#8211; Foundation Level</em>. Das Seminar hatte ich im Januar auf der <a href="http://www.sigs-datacom.de/konferenzen/oop.html" target="_blank">OOP</a> am Stand der <a href="http://sophist.de/" target="_blank">Sophist GmbH</a> gewonnen. Fast nicht zu glaube, dass ich auch mal was gewinne.</p>
<p>&#8220;Die SOPHISTen&#8221;, wie sich die Mitarbeiter selbst nennen, sind bekannt als <em>die</em> Experten in Sachen Requirements Engineering. Gegründet wurde die Firma vor 15 Jahren durch Chris(tine) Rupp, Autorin zahlreicher Methodiken und Bücher wie etwa das sehr zu empfehlende Standardwerk <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446418415/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=prozessblogde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446418415" target="_blank">Requirements-Engineering und -Management</a> oder aber <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446411186/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=prozessblogde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446411186" target="_blank">UML 2 glaskar</a>.</p>
<p>Warum erzähl ich das, wenn ich doch eigentlich etwas zum CPRE schreiben will? Nun, durch den Jahresend-wir-haben-noch-Geld-Effekt vieler Firmen, sind alle Sophist-Trainer ausgebucht und so habe ich das Glück, dass die OberSOPHISTin höchstpersönlich das Training hält. Super spannend, zwischen den Folien ab und zu etwas von dem reichen Erfahrungsschatz abzugreifen. Schade, dass ich jetzt schon weiß, dass die ganzen Ideen, die ich mir notiere, aus Zeitgründen erstmal wieder im Off verschwinden werden.</p>
<p>However, Chris Rupp ist auch Hauptgestalterin des CPRE und damit sind wir wieder beim Thema. Das Zertifikat wird ausgegeben vom <a href="http://www.certified-re.de/" target="_blank">International Requirements Engineering Board</a> (IREB), ein Gremium, das sich rechtlich als eingetragener Verein (e.V.) formiert und inzwischen international aktiv ist. Das IREB wurde 2007 von Chris Rupp gegründet; sie ist derzeit auch 1. Vorsitzende. Um dem IREB einen hohen Stellenwert zu verschaffen, wurden in das Board nur <a href="http://www.certified-re.de/board/mitglieder.html" target="_blank">Mitglieder</a> aufgenommen, die einen Namen in der RE-Szene haben und insofern einige Kriterien erfüllen (Buchauflagen über 10.000 u.ä.).</p>
<p>Man kann ohne Zweifel sagen, dass das CPRE-Zertifikat das international anerkannteste Zertifikat im Requirements Engineering ist. Auch wenn derzeit noch viele der <em>Board Members</em> aus Europa sind, werden CPRE-Kurse weltweit absolviert und dementsprechend in alle möglichen Sprachen übersetzt. Manche Staaten wie Malaysia haben CPRE an Universitäten eingeführt.</p>
<h3>Vorbereitung</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647714/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=prozessblogde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898647714" target="_blank"><img class="alignright" title="CPRE-Buch" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41GbhgIDtoL._SL160_.jpg" alt="" width="109" height="160" /></a>Auf der IREB-Website gibt es den offiziellen Lehrplan des <em>Foundation Level </em>zum <a href="http://www.certified-re.de/service/downloads.html" target="_blank">Download</a>; er ist gerade in Version 2.1 erschienen. Jeder Trainer darf den Lehrplan für Seminare verwenden; Trainingsanbieter sind in keinster Weise akreditiert.</p>
<p>Der Lehrplan listet alle Kapitel und Abschnitte auf mit der Benennung der beabsichtigten Lernziele und einer groben Erläuterung des Stoffes. Der Lehrplan kann insofern nur als Übersicht gelten; für ein Selbststudium ist er zu dünn.</p>
<p>Wer sich das Geld für ein Seminar sparen will, kann zum <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647714/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=prozessblogde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898647714" target="_blank">Buch</a> greifen (siehe Abbildung). Das Buch gliedert sich in die neun Hauptthemen des Lehrplans und bietet einen hervorragenden Überblick zum Basiswissen im <em>Requirements Engineering</em>. Die Lehrinhalte sind wie folgt:</p>
<ol>
<li><strong>Einleitung und Grundlagen</strong>. Warum RE?; Definitionen von Grundbegriffen; Einbettung in gängige Vorgehensmodelle; Grundlagen Kommunikationstheorie; die Rolle des Requirements Engineer; Arten von Anforderungen (funktionale, nicht-funktionale usw.)</li>
<li><strong>System und Systemkontext abgrenzen</strong>. Systemkontext, Systemgrenze, Kontextgrenze; Datenflussdiagramm (DFD); UML Use Case Diagramm</li>
<li><strong>Anforderungen ermitteln</strong>. Anforderungsquellen; Stakeholder; das Kano-Modell; verschiedene Ermittlungstechniken (Interview, Fragebogen, Brainstorming usw.)</li>
<li><strong>Anforderungen dokumentieren</strong>. Warum dokumentieren?; Struktur-, Funktions- und Verhaltensperspektive; natürlichsprachliche vs. modellbasierte Dokumentation; Standardgliederungen von Anforderungsdokumenten; Gliederungen von nicht-funktionalen Anforderungen, Randbedingungen, Qualitätsanforderungen; Qualitätskriterien (bewertet, eindeutig, korrekt usw.); Glossar</li>
<li><strong>Anforderungen natürlichsprachlich dokumentieren</strong>. Probleme der Kommunikation; Transformationseffekte (Tilgung, Verzerrung, Generalisierung); Satzschablone (<em>Requirement Template</em>)</li>
<li><strong>Anforderungen modellbasiert dokumentieren</strong>. Modellbegriff; Zielmodelle (natürlichsprachlich, Und-Oder-Bäume); UML Use Case Diagramme (Use Case, Akteur, Systemgrenze, include/exclude-Beziehung); Use Cases Spezifikation (Vorbedingung, Ergebnis usw.); Strukturperspektive mit UML Klassendiagrammen (Assoziation, Generalisierung, Aggregation/Komposition, Multiplizitäten) und Entity-Relationsship-Diagrammen (Entitätstyp, Beziehungstyp, Attribut, Kardinalitäten); Funktionsperspektive mit UML Aktivitätsdiagrammen (Aktion, versch. Knoten, Fork/Join usw.) und Datenflussdiagrammen (Prozess, Terminator, Datenspeicher, Datenfluss); Verhaltensperspektive mit UML-Zustandsdiagrammen (Zustand, Ereignis, Bedingung, Eintrittspunkt, Super-/Subzustand)</li>
<li><strong>Anforderungen prüfen und abstimmen</strong>. Ziele von Prüfungen (d.h. Reviews); Qualitätsaspekte von Anforderungen (Inhalt, Dokumentation, Abgestimmtheit); Prinzipien der Prüfung von Anforderungen; Techniken zum Prüfen (Stellungnahme, Walkthrough, Inspektion); Konfliktmanagement bei der Abstimmung von Anforderungen</li>
<li><strong>Anforderungen verwalten</strong>. Attribute von Anforderungen (Priorität usw.); schablonenbasierte Attributierung; verschiedene Attributtypen; Sichten auf Anforderungen; Priorisierung von Anforderungen; Verfolgbarkeit <em>(Traceability) </em>von Anforderungen; Versionierung von Anforderungen (Versionsnummern, Konfigurationen, Basselines); Anforderungsänderungen (CCB, Änderungsantrag, <em>Impact</em>-Analyse</li>
<li><strong>Werkzeugunterstützung</strong>. allgemein, Modellierungs-Tools, Requirements Management Tools, Einführung von Tools</li>
</ol>
<h3>Schwierigkeitsgrad</h3>
<p>Ich mache die Prüfung erst morgen, daher kann ich mir noch nicht wirklich ein abschließendes Urteil erlauben, aber die Übungsfragen während des Seminars waren für mich alle ohne große Probleme zu beantworten.</p>
<p>Wer nicht erst seit gestern Anforderungen spezifiziert oder in ähnlicher Mission unterwegs ist und vielleicht schon mal in das ein oder andere <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446418415/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=prozessblogde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446418415" target="_blank">Buch</a> hineingeschaut hat, dem werden die meisten der vorgestellten Konzepte schon mal begegnet sein.</p>
<p>Ein großer Schwerpunkt der Prüfung liegt wohl auf dem modellbasierten Dokumentieren mit UML. Wer schon mit UML modelliert hat, braucht hier nichts zu fürchten; es werden nur die grundlegenden Elemente verwendet. Man muss aber schon wissen, was ein Use Case-, Klassen-, Aktivitäts- und Zustandsdiagramm ist, welche Elemente es enthält und wofür man es im Rahmen des modellbasierten RE einsetzt.</p>
<p>Es ist ein <em>Multiple-Choice-Test</em>. Die Fragestellungen lauten etwa</p>
<ul>
<li>Welches sind die beiden wahrscheinlichsten Gründe&#8230;? (zwei Kreuzchen machen)</li>
<li>Welche der folgenden Aussagen ist falsch? (ein Kreuzchen machen)</li>
<li>Welche drei der folgenden&#8230; sind nicht&#8230;? (drei Kreuzchen machen)</li>
<li>Kreuzen Sie &#8216;richtig&#8217; oder &#8216;falsch&#8217; an für die folgenden Aussagen! (für jede Aussage ein Kreuzchen machen)</li>
</ul>
<p>Ein Frage bringt unterschiedlich viele Punkte. Bringt eine Frage bspw. 3 Punkte, zählt jedes richtige Kreuz 1/3 Punkt; für jedes Kreuz, das aber falsch gesetzt wurde, wird wieder 1/3 Punkt abgezogen. Man kann für eine Frage keine Minuspunkte bekommen, aber, wenn zwei Kreuzchen korrekt sind und eins falsch, bekommt man für die Frage nur 1 Punkt. Raten lohnt also nicht!</p>
<p>Man hat für 45 Fragen 75 Minuten Zeit. Das ist nicht übermäßig viel, wenn man bedenkt, dass manche Fragen zunächst mal in 15 Zeilen Prosatext die Fragestellung einleiten. Mit 60% hat man bestanden.</p>
<p>Dann mal viel Erfolg!</p>
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		<title>Certified ScrumMaster</title>
		<link>http://prozessblog.de/20110520-certified-scrum-master</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agil]]></category>
		<category><![CDATA[SCRUM]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nun Certified ScrumMaster und wollte mal kurz berichten, wie man da hinkommt. Der Weg ist kurz und simple: man buche ein zwei-tägiges Seminar und beantworte dann 34 Fragen auf der Scrum Alliance Website. 1. Grundkenntnisse aneignen Zuvor empfiehlt es sich, sich zumindest einige Grundkenntnisse über SCRUM anzueignen. Inhaltlich steckt ja nicht wirklich viel dahinter. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-545 alignright" title="csm_logo" src="http://prozessblog.de/wp-content/uploads/2011/05/csm_logo-300x100.jpg" alt="" width="300" height="100" /></p>
<p>Ich bin nun <em>Certified ScrumMaster</em> und wollte mal kurz berichten, wie man da hinkommt. Der Weg ist kurz und simple: man buche ein zwei-tägiges Seminar und beantworte dann 34 Fragen auf der <a href="http://scrumalliance.org" target="_blank">Scrum Alliance</a> Website.</p>
<h3>1. Grundkenntnisse aneignen</h3>
<p>Zuvor empfiehlt es sich, sich zumindest einige Grundkenntnisse über SCRUM anzueignen. Inhaltlich steckt ja nicht wirklich viel dahinter. Man sollte also schon mal gehört haben, welche Rollen es gibt, was Sinn und Zweck der typischen SCRUM-Meetings ist und welche Grundphilosophie dahinter steht. Das Lesen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scrum" target="_blank">Wikipedia-Eintrages</a> reicht aber eigentlich schon. Die Scrum Alliance empfiehlt grundlegende Lektüre (in englisch) auf Ihrer <a href="http://scrumalliance.org/pages/scrum_student_resources" target="_blank">Website</a>. Auf deutsch kann ich das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898644782/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=prozessblogde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898644782" target="_blank">Buch von Roman Pichler</a> empfehlen.</p>
<h3>2. Kurs buchen</h3>
<p>Ich habe den Kurs bei <a href="http://www.oose.de/pm/training/csm-certified-scrum-master.html" target="_blank">oose</a> besucht. In diesem Kurs wurden einige der Ideen in praktischen Übungen erfahrbar. In der Diskussion mit anderen bekommt man einen Einblick darüber, wie SCRUM in anderen Firmen eingesetzt wird. Wie bei vielen Seminaren ist der Austausch zwischen den Teilnehmern eine wesentliche Komponente.</p>
<p>Auch wenn man vom Titel her vermuten kann, dass im Kurs nur auf die Rolle des <em>Scrum Masters</em> eingegangen wird, ist der Kurs doch mehr als ein Einführungskurs in SCRUM zu verstehen. Es werden alle drei Rollen (<em>Product Owner</em>, <em>Scrum Master</em>, <em>Team</em>) besprochen, sowie auf alle anderen Grundbegriffe und -konzepte der Methodik eingegangen.</p>
<h3>3. Online-Fragen beantworten</h3>
<p>Der Kurs selbst beinhaltet keinen abschließenden Test, wie man hätte vermuten können. Der Trainer registriert jeden Teilnehmer nach der Kursteilnahme bei der Scrum Alliance, von der man seine Login-Daten erhält. Man erwirbt automatisch eine zwei-jährige Mitgliedschaft. Nach erfolgreichem Login akzeptiert man zunächst das <em>Certified ScrumMaster Agreement</em> und beantwortet daraufhin 34 Fragen. Nach dem ersten Login hat man 90 Tage Zeit für den Test. Die Fragen sind aber mehr zur Selbstüberprüfung gedacht; man besteht schon ab 0%. Wenn man nicht durchgehend geschlafen hat im Seminar und des Englischen halbwegs mächtig ist, sind die Fragen auch gut zu beantworten.</p>
<p><em>Certified ScrumMaster is a certification mark of Scrum Alliance, Inc. Any unauthorized use is strictly prohibited.</em></p>
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		<title>ECQA® Certified Software Processs Improvement Manager</title>
		<link>http://prozessblog.de/20100630-ecqa-certified-software-processs-improvement-manager</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Änderungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Software Quality Systems (SQS), nach eigenen Angaben größter unabhängiger Anbieter von Software-Test- und Qualitätsmanagement-Dienstleistungen, bietet neuerdings ein fünftägiges Seminar mit Zertifikat zum Software Process Improvement (SPI) Manager. Interessant dabei ist, dass der Trainingsinhalt auf den Grundsätzen des SPI Manifests basiert (siehe Artikel SPI Manifest). Auf der Website der SQS-Gruppe heißt es: Trainingsinhalt ist u.a. das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Software Quality Systems (SQS)</em>, nach eigenen Angaben größter unabhängiger Anbieter von Software-Test- und Qualitätsmanagement-Dienstleistungen, bietet neuerdings ein fünftägiges <a href="http://www.sqs.de/training-prozessoptimierung.php" target="_blank">Seminar mit Zertifikat</a> zum <em>Software Process Improvement (SPI) Manager</em>. Interessant dabei ist, dass der Trainingsinhalt auf den Grundsätzen des <em>SPI Manifests</em> basiert (siehe Artikel <a href="http://prozessblog.de/20100305-spi-manifest">SPI Manifest</a>).</p>
<p>Auf der Website der SQS-Gruppe heißt es: Trainingsinhalt ist u.a. das SPI Manifesto, der Einsatz von Prozessmodellen (CMMI®, ITIL, Test SPICE etc.), der Einsatz von Lebenszyklusmodellen (V-Modell®, RuP, Agile Vorgehensweisen u.a.), der Einsatz von Beschreibungsmodellen (BPMN, EPK, Swimlane etc.), die Management-Anforderungen an Prozesse, Kultur und Motivation bei der Umsetzung von Veränderungen, Effektiver Rollout von Prozessen, Planung und Umsetzung von Prozessverbesserungsvorhaben.</p>
<p>Das <a href="http://www.ecqa.org/" target="_blank"><em>ECQA-Projekt</em></a> definiert Kriterien und Richtlinien für die Definition von Zertifikaten im europäischen Raum. Insofern ist davon auszugehen, dass das Zertifikat qualitativ einem festgelegten Standard folgt; die Richtlinien stehen auf der ECQA-Website zum Download zur Verfügung.</p>
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