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	<title>Prozessblog &#187; SEPG</title>
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	<description>Prozessverbesserung nach CMMI &#38; Co.</description>
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		<title>Riesengroße Systeme</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Systems Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[SEPG]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Linda Northrop ist Director des Research, Technology and System Solutions Program am SEI. Sie leitet in dieser Funktion die Arbeit an den Themen Architektur-zentrierte Entwicklung, Software-Produktlinien, Systems-of-Systems und Ultra-Large-Scale Systems. Über letzteren Punkt sprach sie als Keynote Speaker auf der SEPG Europe 2010. Es gibt einen Trend zu Ultra-Large-Scale Systems, auch wenn ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a><img title="Linda Northrop" src="http://www.sei.cmu.edu/about/people/images/lmn.jpg" alt="Linda Northrop" width="125" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Linda Northrop</p></div>
<p>Linda Northrop ist <em>Director</em> des <em>Research, Technology and System Solutions Program</em> am SEI. Sie leitet in dieser Funktion die Arbeit an den Themen Architektur-zentrierte Entwicklung, Software-Produktlinien, <em>Systems-of-Systems</em> und <em>Ultra-Large-Scale Systems</em>. Über letzteren Punkt sprach sie als <em>Keynote Speaker</em> auf der <em>SEPG Europe 2010</em>.</p>
<p>Es gibt einen Trend zu <em>Ultra-Large-Scale Systems</em>, auch wenn ich mir persönlich noch nie Gedanken gemacht habe, dass es solche System überhaupt gibt. Es ist auch nicht entscheidend festzulegen, welche Systeme nun groß und welche riesengroß sind. Aber sie sind bereits überall vertreten.</p>
<p>Das <em>Software Engineering Institute (SEI)</em> führte eine Studie durch im Auftrag der US Army. Dort wurde charakterisiert, was eigentlich <em>Ultra-Large-Scale</em> bedeutet. Nun, im Grunde zeichnet diese System eine bestimmte Undurchsichtigkeit aus. Unüberschaubare <em>Lines of Code</em>, Datenspeicherung oder -verarbeitung, Anzahl Verbindungen, Hardware-Elemente, Prozesse, Interaktionen oder involvierter Benutzer.</p>
<p>Das Resultat der Studie sagte im Grunde, dass herkömmliches <em>Engineering</em> oder auch agile Ansätze nicht funktionieren werden beim Entwickeln von <em>ULS Systems</em>. <em>ULS Systems</em> haben keine zentrale Authorität, niemandem gehört das ganze System. Insofern funktionieren auch zentral gelenkte Prozesse nicht. Gedanklich muss man eher an Ökosysteme denken.</p>
<p>Sehr schön fand ich den folgenden Vergleich: Wir können mit unseren herkömmlichen Methoden Gebäude bauen, auch komplexe Gebäude, aber <em>Ultra-Large-Scale Systems</em> sind in diesem Bild eher zu vergleichen mit einer Stadt. Eine Stadt ist mehr als nur eine Ansammlung von Gebäuden. Da gibt es eine Infrastruktur, Feuerwehr, Polizei und Müllabfuhr, Telekommunikation, ein soziales System.</p>
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		<title>Rückblick SEPG Europe 2010 in Porto</title>
		<link>http://prozessblog.de/20100702-rueckblick-sepg-europe-2010-in-porto</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[SEI]]></category>
		<category><![CDATA[SEPG]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Porto hatte das Software Engineering Institute (SEI) eine wirklich nette Location gewählt für die diesjährige SEPG Europe, die europäische Konferenz für Prozessverbesserung nach CMMI. Die zweit-größte Stadt Portugals ist Namensgeber ihres Landes und bekannt durch den Portwein. Zahlreiche Weinkellereien reihen sich am Ufer des Flusses Douro. Als besonderes Highlight wurde für alle Teilnehmer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_259" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://prozessblog.de/wp-content/uploads/2010/07/100630-027.jpg" rel="lightbox[253]"><img class="size-medium wp-image-259    " title="hinten: Paul Nielsen (SEI Director and CEO); links: Mike Philips (Program Manager CMMI)" src="http://prozessblog.de/wp-content/uploads/2010/07/100630-027-300x199.jpg" alt="Paul Nielsen lädt zum Dinner" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Paul Nielsen lädt zum Dinner</p></div>
<p>Mit Porto hatte das <em>Software Engineering Institute (SEI)</em> eine wirklich nette <em>Location</em> gewählt für die diesjährige <em>SEPG Europe</em>, die europäische Konferenz für Prozessverbesserung nach CMMI. Die zweit-größte Stadt Portugals ist Namensgeber ihres Landes und bekannt durch den Portwein. Zahlreiche Weinkellereien reihen sich am Ufer des Flusses <em>Douro</em>.</p>
<p>Als besonderes Highlight wurde für alle Teilnehmer und Gäste (einige flogen Ihre Partner ein) am Mittwoch-Abend ein Bootsausflug auf dem Douro veranstaltet, der schließlich bei der Kellerei Taylor&#8217;s endete mit einer kurzen Führung und anschließendem Dinner. Die Terrasse bot einen fantastischen Blick über die Altstadt von Porto an der anderen Uferseite.</p>
<p>Die Konferenz selbst fand in der Universität von Porto statt, genauer an der Engineering-Fakultät. Zahlreiche leerreiche Vorträge, Networking zwischen Prozessexperten aus Europa und den USA und interessante <em>Keynote Speaker</em> machten auch die diesjährige SEPG zu einem Highlight. Nächstes Jahr geht es nach Dublin (Irland) unter dem Thema <em>Power the process</em>.</p>
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